feldbergstrasse
Furrers Petition gegen die vorübergehende Asylunterkunft (von etwa 25 AsylbewerberInnen!!!) ist äusserst traurig. Die Pendenten sprechen davon, dass sie die “Unversehrtheit” der Kleinbaslerbevölkerung gewährleisten möchten und implizieren damit, dass dies mit einer Unterkunft nicht möglich sei. Das Kleinbasel ist ein gutes Beispiel für gelungene Integration. Dezentrale und kleine Unterkünfte erachte ich als sehr sinnvoll, denn sie fördern die Integration (egal wie lange jemand hier bleibt) und nehmen die Angst vor dem Fremden und Unbekannten weg. Anstatt die Asylsuchenden möglichst weit an den Rand zu drängen, was Isolation und Frustration fördert, sollten wir sie in erster Linie als Mitmenschen wahrnehmen und am


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(Rede, Acta Demo Basel 7.4.2012) Liebe Kolleginnen und Kollegen Wir alle möchten ACTA nicht. Durch den grossen Protest wurde das Abkommen bereits in vielen Ländern aufgeschoben. Auch der Bundesrat spielt auf Zeit. Die JUSO wehrt sich aus folgenden Gründen gegen das jetzige ACTA-Abkommen: Das Abkommen wurde undemokratisch ausgehandelt unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das ist einer Demokratie nicht würdig, auch das weitere Vorgehen ist äusserst fragwürdig. Die Folgen von ACTA sind nicht vorhersehbar und die Formulierungen vage. Ein solches Abkommen darf nicht ratifiziert werden. Die Internetprovider sollen bei Verstössen in die Pflicht genommen werden und Richter spielen. Eine Rolle, die ihnen


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In Zürich sollen Jugendliche vereinfacht legale Feste auf öffentlichem Raum organisieren können. Ein Anruf und das Einhalten einiger Bedingungen (siehe Artikel Tagesanzeiger) reichen dafür. Dieser Schritt geht  in die richtige Richtung und ist auch für Basel prüfenswert. Die Bedingungen sind jedoch teilweise realitätsfremd. So dürfe keine Werbung via social media getätigt werden.  Da in Basel wildes Plakatieren fast gänzlich verboten ist, ist es dringend notwendig Werbemöglichkeiten für nichtkommerzielle Anlässe zur Verfügung zu stellen. Die APG-Plakate sind zu teuer dafür. Dass prinzipiell die Feste für bis 25 jährige gedacht sind, ist für die Akzeptanz  der Jugend gut.  Endlich wird der Jugend


asyl
(Replik auf Markus Somms Kommentar, erschienen am 7.2.2012 in der BaZ, ungekürzte Version) Alle meinen Experte im Asylbereich zu sein. So auch Stadtentwickler Thomas Kessler, der in einem Interview eine Analyse gemacht hat und seine teilweise  fatalen  Schlussfolgerungen daraus zog. Dass zentrale Zahlen falsch waren, interessierte niemanden. Ebenso wenig die despektierliche Ausdrucksweise, sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge als „Abenteuermigranten“ zu bezeichnen.  Der Analyseteil war teilweise zutreffend, aber nicht neu, sondern lediglich eine Reproduktion von Berichten und Untersuchungen, die bereits bekannt waren. Chefredaktor Markus Somm nahm sich dem Thema dankend an, und verfasste einen Kommentar, dessen Inhalt so kurz gedacht war, wie die Zahl